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Willkommen auf der Informations- und Kommunikationsplattform für schulische Angelegenheiten im 1. IB. Sie sind herzlichst eingeladen, sich hier über die öffentlichen und privaten Pflichtschulen des 1. + 3. Wiener Gemeindebezirkes zu informieren.
Bezeichnung Adresse Besonderheiten Direktion
Kooperative Mittelschule & Musikmittelschule 1030, Dietrichgasse 36
Die Schülerinnen und Schüler werden in Kleinklassen (nicht mehr als 20 Kinder pro Klasse) unterrichtet. Musikklassen haben vermehrten Musikunterricht, kostenfreien Instrumentalunterricht (Bass-Gitarre, Blockflöte, E-Gitarre, Gitarre, Keyboard, Klavier, Querflöte, Saxophon, Schlagzeug, Violine), Chor, Band und Tanzgruppen. Weiters gehören Integrationsklassen, Begabtenförderung und die Kooperation mit dem ORG1, Hegelgasse 14 zum Schulprofil.
Eva Krapf
Kooperative Mittelschule 1010, Renngasse 20
Die kooperative Mittelschule mit besonderer Berücksichtigung der musischen Ausbildung setzt ihren musisch-kreativen Schwerpunkt sowohl mittels unverbindlicher Übungen um als auch mit dem Pflichtgegenstand Bildnerische Erziehung. Die pädagogischen Schwerpunkte sind Dynamisches Förderkonzept, Soziales Lernen, Offenes Lernen und Englisch als Arbeitsprache.
Isabella Eales
Kooperative Mittelschule 1030, Hainburger Straße 40
Es werden vielfältige Lernmethoden geboten. In vielen Fächern lehren zwei Lehrkräfte (Teamteaching). Es unterrichten in einer Klasse möglichst wenige verschiedene Lehrkräfte - und das kontinuierlich über vier Jahre hinweg (Jahrgangsteams). Der Lehrstoff wird fächerübergreifend und nach Themen strukturiert gemeinsam geplant. Zum Zeugnis gibt es zusätzlich eine Leistungsbeschreibung (verbale Beurteilung, Kindersprechtag, Feedbackstern).
Reinhard Hartl
Kooperative Mittelschule 1030, Hörnesgasse 12
In der kooperativen Mittelschule (KMS) können SchülerInnen in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowohl nach Hauptschullehrplan als auch nach Gymnasiallehrplan unterrichtet werden. Dadurch ist es möglich, ein Zeugnis mit Berechtigung zum Besuch eines Realgymnasiums zu erhalten. Da an der Schule seit Jahren der Schulversuch Mittelschule erfolgreich umgesetzt wurde, sind die LehrerInnen bemüht, das Leistungsniveau weiterhin so anzusetzen, dass ein Übertritt in eine weiterführende Schule erfolgreich absolviert werden kann. Daher liegt die schwerpunktmäßige Positionierung auf einem möglichst hohen Ausbildungsstand in den Hauptfächern.
Beatrix Taxer
Kooperative Mittelschule 1030, Kölblgasse 23
3 Schwerpunkte unter einem Dach: KMS (Kooperative Mittelstufenschule) in Zusammenarbeit mit der HTL3, Rennweg 89; BOM (Berufsorientierende Mittelstufenschule) mit dem Schwerpunkt "Moderne Informationstechnologien"; OS (Offene Schule) Mittagsmenü & Lernstunde & Freizeit
Otto Hois
Polytechnische Schule 1030, Maiselgasse 1
Berufsgrundbildung in den Fachbereichen Holz, Bau, Metall, Elektro, Handel-Büro, Dienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechniken, Mechatronik. Lehrstellensuche, Betriebserkundungen, Direktkontakt mit der zukünftigen Firma, Berufspraktische Woche (Schnupperlehre), AMS-Berufsberatung. Zusätzliche Angebote: Angewandte Informatik, Textverarbeitung, Verkehrserziehung mit Mofaführerschein, Tischtennis, Fußball, Volleyball, ECDL (Europäischer Computerführerschein).
Lukas Riener
Private Hauptschule & Kooperative Mittelschule 1030, Erdbergstraße 70
Private Hauptschule und Kooperative Mittelschule des Schulvereins der Schulschwestern vom 3. Orden des heiligen Franziskus (mit Öffentlichkeitsrecht). Die Ziele der Schule sind: Wertebildung gemäß den franziskanischen Prinzipien: EINFACH - FROH - FREI, Erleben religiöser Schulgemeinschaft in FEIERN und FESTEN, sozial orientierte Persönlichkeitsbildung in einem POSITIVEN UMFELD, Förderung und MOTIVATION durch persönlich abgestimmte Lernbetreuung, Teamfähigkeit, Konfliktbewältigung und EIGENVERANTWORTUNG, Erfahren von KREATIVITÄT durch Freude am Tun, Gesundheitsbewusstsein und verantwortlicher Umgang mit unserer UMWELT, Vermittlung von SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN in einem sich verändernden Arbeitsmarkt, Einblicke in die ZUSAMMENHÄNGE des Wirtschaftslebens.
Gerda Blahota
Private Hauptschule - Schulverein Komensky 1030, Sebastianplatz 3
Unterricht auf der Grundlage der Lehrplanbestimmungen für das Realgymnasium (zugehörige Klausel auf dem Zeugnis). Keine Leistungsgruppen in den Hauptfächern, daher die Möglichkeit zum Wechsel in unser oder ein anderes Gymnasium ohne Aufnahmeprüfung. Team-Teaching in Deutsch und Tschechisch (Slowakisch alternativ zu Tschechisch, Freifach: Russisch). Deutsch- und Englischkurse für Quereinsteiger, projektorientierter Unterricht im Rahmen einzelner Bereiche - z.B. im sprachlich-gesellschaftlichen Bereich, naturwissenschaftlichen Bereich u.s.w. Kapazität: für jede Schulstufe eine Klasse mit max. 26 SchülerInnen.
Mag. Alena Hoff
Private Kooperative Mittelschule - Sacré Coeur 1030, Fasangasse 4
Etwas mehr als 100 Schüler/innen in nur 4 Klassen arbeiten mit einem jungen Lehrerteam in familiärer Atmosphäre auf hohem Niveau. Eine individuelle Förderung von Interessen und Begabungen, die Vermittlung von religiösen, ethischen und sozialen Werten sowie die Entwicklung und Bildung in positiver Atmosphäre ist dem Lehrerteam ein Anliegen. Die Angebotsschwerpunkte sind: Unterricht und Beurteilung in D, E und M nach AHS und HS Lehrplan; Informatik ab der 1. Klasse als Pflichtgegenstand; Englisch, Italienisch, Showperformance, Webdesign als unverbindliche Übungen; die Kooperationsfächer Französisch und Wirtschaftliche Orientierung in Zusammenarbeit mit der HAK/HAS und dem Gymnasium Sacré Coeur sowie Halbinternat, Mittagessen an einzelnen Tagen, kostenlose Lernhilfe durch Lehrer in D, E, M, Projektwochen, Sportwochen und Intensivsprachwochen im Ausland und damit eine fundierte Vorbereitung auf weiterführende Schulen. Weiters trägt die ausgezeichnete Schulausstattung (Gymnastik- und Fitnessraum, Internetarbeitsplätze, Mehrzweckraum, Schulgarten, Spielplatz, Sportplatz, Theatersaal) zur ganzheitlichen Erziehung der Kinder bei.
Helga Salzer
Private Volksschule - Sacré Coeur 1030, Rennweg 31
Katholische Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht; Unterrichtssprache Deutsch, Fremdsprachen Englisch (native speaker), ev. Französisch; Röm.-kath., evang., serb.-orth., rum.-orth. Religionsunterricht im Hause; Schulversuche: Vermehrtes musikalisches und bildnerisches Angebot; Schuleingangsphase; Projekte: Dynamisches Förderkonzept, Forschungsprojekt am PC, Bewegtes Lernen, Alexander-Technik; Interessen- u. Begabungsförderung, Lern- und Schulberatung, viele Freizeitangebote (z.B. Judo, Yoga, Ballett, Tennis, Gitarre, Klavier) Leistungsorientierter Unterricht, Halbinternat, gewissenhafte Übertrittsarbeit in weiterführende Schulen; Großzügig angelegtes Freizeitareal mit Altbaumbestand, 3 Wochen Sommerbetrieb, Öffentlichkeitsarbeit.
Ingrid Reinhardt
Private Volksschule - Schulverein Komensky 1030, Sebastianplatz 3
Bilingual ab der 1. Schulstufe, Tschechisch/Slowakisch und Deutsch, Englische Konversation, Fördermaßnahmen für Kinder nichtdeutscher Muttersprache, IBF (Interessen und Begabtenförderung), Kindergarten, Koedukative Werkerziehung, Legasthenikerbetreuung, Projektunterricht, Schülerparlament, Schülerzeitung, Schulpartnerschaften, Sprachheilkurs, Supervision.
Mag. Alena Hoff
Private Volksschule - St. Franziskus 1030, Apostelgasse 5
Es wird Wert gelegt auf: Liebevolle Erziehung, Gegenseitige Wertschätzung, Verständnis und Geborgenheit, Vermittlung christlicher Werte, Entwicklung einer positiven Arbeitshaltung, Pflichtbewusstsein, Gutes Benehmen und nette Umgangsformen, Stärkung des sozialen Verhaltens, Freude am Lernen, Familiäres Schulklima, Schulpartnerschaft, Gute Grundschulbildung und gezielte Vorbereitung auf weiterführende Schulen, Förderung von Begabungen, Kreativität und Phantasie, Förderung bei Lernschwierigkeiten. Geboten wird: Unverbindliche Übungen (Chorgesang, Spielmusik), Offene Lernphasen, Englisch ab der 1. Schulstufe, Computerunterstützter Unterricht, Dynamisches Förderkonzept, Basteltage mit Eltern, Instrumentalunterricht, Klassengottesdienste, Legastheniebetreuung, Sprachheilkurs, Erstkommunion im Klassenverband.
Elisabeth Potyka
Private Volksschule 1010, Judenplatz 6
Die Volksschule der Erzdiözese am Judenplatz ist eine katholische Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht. Eine Aufnahme an die Schule orientiert sich nicht nach dem religiösen Bekenntnis oder der nationalen Zugehörigkeit. Das erklärte Ziel der Schule ist es, den Kindern eine zeitgemäße Ausbildung auf hohem Leistungsniveau zukommen zu lassen, um ihnen einen sehr guten Start für die weitere Schulausbildung zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel ist auch die Begabtenförderung jeder einzelnen Persönlichkeit. Im Umfeld einer fröhlichen Atmosphäre wird darauf Wert gelegt, dass die Kinder lernen, soziale Verantwortung in einer und für eine Gemeinschaft zu übernehmen.
Sigrid Schwall
Sonderpädagogisches Zentrum 1030, Landstraßer Hauptstraße 146
Im Stand des Zentrums für Sprachheilpädagogik arbeiten 159 speziell ausgebildete Fachleute, die SprachheillehrerInnen. Einige dieser LehrerInnen unterrichten in eigenen Klassen für sprachbehinderte Kinder, den Sprachheilklassen sowie in Integrationsklassen mit sprachheilpädagogischem Schwerpunkt. "Alle Klassen gemeinsam" - unter diesem Motto steht die Arbeit an dieser Expositur. Hier werden Kinder unterrichtet, die neben einer Reihe von anderen Schwierigkeiten große sprachliche Probleme haben. Da viele Kinder massive Verhaltensauffälligkeiten zeigen, ist es sehr gut, dass hier in kleinen Gruppen (maximale Klassengröße - 15 Kinder) unterrichtet wird. Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Kinder in größeren Klassenverbänden überfordert sind. Durch die geringe Schülergesamtzahl verstehen sich alle als eng zusammenarbeitendes Team aller LehrerInnen und SchülerInnen.
Irene Bauer
Sonderpädagogisches Zentrum 1030, Paulusgasse 9-11
Unterricht für schwerstbehinderte Kinder an der Sonderschule, Betreuung von Kindern mit Lernschwierigkeiten, geistigen Behinderungen, Körperbehinderungen, Sinnesbeeinträchtigungen, Problemen aller Art, Unterricht in angeschlossenen Integrationsklassen, Freizeitbetreuung in einem an die Schule angeschlossenen Hort, Beratung und Hilfestellung für die Eltern bei der Einschulung oder/und Umschulung ihres Kindes, Beratung und Information von Lehrer/innen, Beratung und Information bezüglich psychologischer und klinischer Beratungsstellen , Therapieangeboten, Einrichtungen zur Berufseingliederung, Bereitstellen oder Organisieren von personellen und materiellen Ressourcen Methodischer, didaktischer und pädagogischer Hilfestellung, Administration der Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder und der angeschlossenen Integrationsklassen, Erstellung eines Maßnahmenkataloges in bezug auf Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs, Einschulung, Lehrplanzuordnung, Schullaufbahn, Übertritt in die Arbeitswelt.
Gabriela Christoph
Sonderpädagogisches Zentrum 1030, Petrusgasse 10
Familienklassen: In Familienklassen durchlaufen 6-10jährige Schüler in 4-5 Jahren in Kleingruppen die Grundstufen I und II. Den Fähigkeiten der Schüler entsprechend wird nach verschiedenen Lehrplänen unterrichtet (VS, ASO, SSO). Aufbaulehrgänge: In schulstufenübergreifenden Klassen (Sekundarstufe) werden die 10-14jährigen Schüler im differenzierten Unterricht nach verschiedenen Lehrplänen unterrichtet. Ziel ist die Erlangung eines Hauptschulabschlusses im letzten Schuljahr. Integrationsklassen: In unseren Volksschul- bzw. Hauptschulklassen, sowie Klassen des Polytechnischen Lehrganges befinden sich durchschnittlich 20 Schüler, von denen 4 Kinder (in der Hauptschule 5 und im Polytechnischen Lehrgang 6) sonderpädagogischen Förderbedarf haben. In diesen Klassen unterrichten jeweils 2 Lehrer.
Claudia Wirl
Volksschule 1010, Börsegasse 5
Flexible Schuleingangsphase: Vorschulkinder und Erstklassler werden zusammen von einem Lehrerteam unterrichtet. Somit haben die Vorschulkinder noch ein Jahr für ihre Entwicklung Zeit. Wer von ihnen in diesem Jahr große Entwicklungsfortschritte macht, wird am Ende des Schuljahres als Erstklassler eingestuft. Alternative Beurteilungsformen: Verbale Beurteilung, Pensenbuch, kommentierte direkte Leistungsbeurteilung. Englisch ab der 1. Klasse: Auf spielerische, lustbetonte Art werden Grundelemente der englischen Sprache in den Gesamtunterricht eingebaut.
Renate Krivanek
Volksschule 1010, Stubenbastei 3
Mehrstufenklasse mit reformpädagogischem Schwerpunkt: Kinder aller Altersstufen lernen gemeinsam miteinander und voneinander. Im Vordergrund steht selbstständiges Handeln. Materialien der Montessoripädagogik unterstützen die Freude am Lernen mit allen Sinnen. Soziale Aspekte bilden einen Schwerpunkt. Die Kinder arbeiten an selbstgewählten Projekten. In Klassen mit vermehrtem musikalischem Angebot beleben wir den Unterricht durch ein tägliches Intermezzo. Ziel ist, die Freude am Musizieren zu wecken, zu erhalten und zu fördern. Alternative Beurteilungen: Kommentierte Leistungsbeurteilung, Pensenbuch, Verbale Beurteilung..
Elisabeth Fell
Volksschule 1030, Dietrichgasse 36
Auf Grund der permanenten Fort- und Weiterbildung unseres Lehrerteams ist es uns möglich, den Bedürfnissen unserer aus verschiedenen Kulturkreisen stammenden Kindern gerecht zu werden. Durch selbsttätiges und entdeckendes Lernen wird jedes Kind dort abgeholt, wo es gerade steht. Individuelle Betreuung, besonders in der Schuleingangsphase, steht im Vordergrund. Interkulturelles Lernen, Lernen voneinander und miteinander liegt uns am Herzen.
Anna Häusler
Volksschule 1030, Erdbergstraße 76
Durch den sportlichen Schwerpunkt ist es uns möglich, neben der Vermittlung von kognitivem Wissen verstärkt auf die soziale Entwicklung unserer Kinder einzugehen. Werte wie Fairness, Toleranz und Respekt sind für uns keine Schlagworte, sondern Unterrichtsprinzip. Wir führen Klassen mit sportlichem, aber auch solche mit bildnerischem, musikalischem oder Leseförderung - Schwerpunkt. Neben den sportlichen Zusatzangeboten wie Fußball, Landhockey und "Dance for kids" (Jazzdance) bieten wir Sprachkurse (Italienisch und Englisch) und Kreatives Gestalten am Nachmittag an. Die Musikschule veranstaltet am Schulstandort Instrumentalmusik (Gitarre und Blockflöte). Projektunterricht, Offene Lernformen, Buchstabentage, Lesefest, Lehrausgänge, Theaterbesuche, Museumspädagogik, Schulfeste, Weihnachtsbuchausstellung, Taschenbuchausstellung, Gesunde Jause, Eis laufen, Schwimmen, Laufen, Inlineskaten und computerunterstützter Unterricht sind nur ein Teil unserer Angebote. Der Schulhof und unser Schulgarten werden oft und gerne von den Kindern genutzt. Abgerundet wird unser umfassendes Angebot vom direkt im Schulhaus befindlichen Hort der Stadt Wien, der auch Schulhof, den großzügigen Turnsaal und den Garten nützt. Die uns anvertrauten Kinder bestmöglich zu fördern und in ihrer Entwicklung zu begleiten ist unser wichtigstes Anliegen.
Andrea Giuliani
Volksschule 1030, Eslarngasse 23
Schulen sind Stätten der Personenwerdung, Wissensvermittlung können sie nicht verhindern. Der junge Mensch wird ganzheitlich gebildet. Schulen sind auch Treibhäuser der Zukunft. So ein liebevoll gepflegtes Treibhaus ist die Volksschule Eslarngasse. Wissenserwerb findet durch die Befriedigung der Neugier der Kinder statt. Dadurch leisten die SchülerInnen weitaus mehr als im Lehrplan gefordert wird. Das LehrerInnen-Team fördert die Hochbegabten wie auch die SchülerInnen mit Lerndefiziten. Das derzeitige Schulentwicklungsprogramm ist "Character Education - soziale Standards - Herzensbildung". Jedes Semester wird projektorientiert in allen Klassen ein Wert behandelt, Verantwortung, Respekt, Gesundheit, Liebe, Humor. Ziel des Projektes ist ein würdevoller Umgang mit sich selbst und miteinander. In der Volksschule Eslarngasse sind alle Kinder gleich wertvoll, die Begabten und die weniger Begabten, denn Kinder sind das Kostbarste, das wir besitzen.
Mag. Gerlinde Mayer-Kral
Volksschule 1030, Kleistgasse 12
Offene Schule mit Mittagessen und Nachmittagsbetreuung. Als Leitbild der Schule wird das Wort "KREATIVITÄT" so buchstabiert: K wie "Kreativer Unterricht", R wie "Raum für soziales Lernen", E wie "Elemente von Montessori und Freinet", A wie "Aufbau von PC-Kompetenzen", T wie "Tatkraft und Selbstbewusstsein der Kinder stärken", I wie "Innovativer und individualisierender Unterricht", V wie "Vertiefende Zusatzangebote", I wie "Interkulturelles Lernen", T wie "Talente fördern", A wie "Atmosphäre zum Wohlfühlen", E wie "Europa in der Schule" und T wie "Toleranz".
Ursula Grünwald
Volksschule 1030, Kolonitzgasse 15
Schwerpunkte: Offene Lernformen, Individuelles Lesen- und Schreibenlernen, Flexible Schuleingangsphase, Teamteaching, Englisch ab der ersten Schulstufe, Umgang mit neuen Medien, Projektunterricht, Klassen mit musikalischem Schwerpunkt, Soziales Lernen. Alternative Beurteilungen: Verbale Beurteilung, Kommentierte direkte Leistungsvorlage. Reformpädagogik-Elemente: Freinet-Pädagogik, Montessori-Pädagogik und Dalton-Plans.
Susanne Jindra
Volksschule 1030, Landstraßer Hauptstraße 146
Schulprojekt im Wohnpark Rennweg, Ganztagsschule, 5 Tagewoche, Englisch als Pflichtgegenstand ab der 1.Schulstufe. Berücksichtigung der Inhalte und Anwendung der Organisationsformen des Schulversuchs Neue Grundschule (Selektionsfreie Schuleingangsphase, altersheterogene Lerngruppen). Schulversuch Integrationsklasse (optimale Förderung von Kindern - einschließlich von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf - durch den ständigen Einsatz von zwei LehrerInnen). Schulversuch Ganztagsvolksschule (umfängliches, individuelles auf Bedürfnislagen der Kinder abgestimmtes Bildungsangebot - insbesonders im Rahmen der Freizeitpädagogik). Infolge der Behindertengerechtheit des Schulgebäudes sollen zusätzlich zu jenen Kindern, die bisher am Schulstandort 1100 Wien, Erlachgasse, in eigenen Sprachheilklassen betreut wurden und nunmehr integrativ in dieser Schule sonderpädagogisch gefördert werden, auch mit anderen Behinderungsformen (z. B. Beeinträchtigung in der Mobilität) aufgenommen werden.
Eduard Voss
Volksschule 1030, Petrusgasse 10
Diese Schule bietet eine große Palette an Schwerpunkten an, um möglichst vielen Begabungen und Neigungen der Schüler/innen gerecht zu werden: Vorschulklasse, Integrationsklassen, Mehrstufen-Integrationsklasse, Montessori- und Freinet-Pädagogik, offene Lernformen, Englisch ab der 1. Schulstufe, Computereinsatz, Deutschintensivkurse für Kinder nichtdeutscher Mutter-sprache, Muttersprachlicher Unterricht (Serbisch, Kroatisch, Bosnisch, Türkisch, Polnisch). Als unverbindliche Übungen werden noch zusätzlich Musikerziehung, Bildnerisches Gestalten, Interessen- und Begabungsförderung, Gesunde Ernährung und Motopädagogik angeboten. Die Freude am Singen und Musizieren soll geweckt und Kreativität gefördert werden, da Musik die kognitiven Leistungen der Schüler positiv beeinflusst. Bei dieser wertvollen Aufgabe erhält die Schule Unterstützung von der Kindersingschule der Stadt Wien. Drei Horte in unmittelbarer Umgebung der Schule können die Kinder am Nachmittag betreuen.
Maria Bron
Volksschule 1030, Reisnerstraße 43
Ein engagiertes Team von Lehrerinnen fordert Leistung, will aber auch neugierig machen, Kreativität fördern und Wissen und Werte vermitteln in einer Gemeinschaft in der sich alle wohlfühlen. In sogenannten Schwerpunktklassen wird in der Gestaltung des Lernangebots besonders auf diesen Schwerpunkt, z.B. Musik, Zeichnen oder Sport, Rücksicht genommen. Zusätzliche Angebote im Bereich der Interessen- und Begabungsförderung z.B. Kulturspaziergänge, Ballspiele und anderes mehr werden gerne angenommen.
Edith Jainschig
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